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Dorena

Ex-Chefin

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Dienstag, 9. Juni 2009, 21:08

Frage mich wieviele diese sogenannten Killerspiele spielen, und wieviele dadurch mit dem gedanken spielen Amok zu laufen.

Meine Rede. Es gibt so viele Leute, die "Killerspiele" zocken, aber nicht einmal ein Prozent davon wurde bisher zum Amokläufer.
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You don´t think I catch you, but I always do.

Phaethon

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62

Mittwoch, 10. Juni 2009, 06:33

Zitat

Der Geschäftsführer des G.A.M.E.-Bundesverbandes zum Thema Killerspiele

Die 16 Innenminister einigten sich in Bremerhaven endgültig sowohl auf ein Herstellungs- als auch auf ein Verbreitungsverbot von gewaltverherrlichenden Spielen, die im Jargon vieler 'Experten' "Killerspiele" genannt werden. Die Minister erkannten die Notwendigkeit eines Verbots, um Amokläufe wie den von Winnenden oder Erfurt zu vermeiden. Geht man nach einem Bericht von WELT Online, sollen Spiele, deren Hauptbestandteil die Ermordung oder Anwendung von Gewalt gegen Menschen oder menschenähnliche Wesen ist, verboten werden.

Der Geschäftsführer des G.A.M.E.-Bundesverbandes für Entwicklung von Computerspielen, Stephan Reichart, sagte in einer Unterredung mit GamesDienst, es läge nicht in der Kompetenz der Innenminister, ein solches Verbot zu beschließen. Vielmehr überschritten die Minister damit ihren verfassungsrechtlich garantierten Zuständigkeitsbereich. Wenn überhaupt jemand ein weitergehendes Verbot als das bisher existierende fordern könne, wären dies Reichart nach die Familienminister der jeweiligen Bundesländer. Deutschland hätte bereits alle rechtlichen Mittel, um solche Medien zu verbieten.

Zudem befürchtet er einen Reputationsverlust der Spieleindustrie. Es werde auf eine Weise argumentiert, die man fahrlässig nennen könne. Im Ausland nehme man nämlich nur wahr, dass in Deutschland keine Spiele für Erwachsene mehr hergestellt werden dürften; die Diskussion dahinter komme nicht an. Dies schädige seinen Aussagen nach das Image der Industrie, die zu 98 % überhaupt keine Shooter herstelle. Jeder Hersteller müsse sich deswegen immer erklären und rechtfertigen, was er denn da tue.

Ein Verbot von 'Killerspielen' hätte zudem keinerlei Wirkung, da ein Großteil jener Spiele in den USA programmiert werde. Man solle Präsident Obama doch einmal sagen, dass seine Soldaten keine Games wie Americas Army mehr spielen dürften oder er die Entwicklung von Counterstrike oder GTA verbieten solle.

Das schlimmste für Reichart sei jedoch, dass man sich in Deutschland auf keinen vernünftigen Dialog einlassen könne.

Was hier passiere, grenze an Zensur. Die geplante Netzsperre zeige zum Beispiel auch, dass Parteien, die so etwas forderten, nicht zukunftsfähig seien.
Quelle: http://www.consolewars.de/news/25173/kil…t_sich_zu_wort/

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Mittwoch, 10. Juni 2009, 07:24

Jetzt reichts ich geh zur Army da darf ich 100% uncut und mit dem Segen eben dieser Politiker leute aus den Schuhen ballern und bekomme sogar Orden dafür 8) ................

Aber keine Achivments und mein Gamescore bleibt der gleiche hmm ach ne lass mal muss doch nicht sein ;)
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JtR

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Mittwoch, 10. Juni 2009, 07:40

Es ist aber nicht Verboten sich die Spiele zu importieren! Es ist ein Herstellungs und Verbreitungsgebot. Bedeutet das Spiel darf in Deutschland nicht verkauft werden, weder von den Läden noch von dir. Der Besitz ist nicht Strafbar.

yo perfekt...verbreitungsverbot!.demzufolge wird den händlern hier dann noch mehr auf die finger geschaut...bis man dann garnicht mehr an ein game kommt.was ja eigendlich für die die es ja treffen soll,ne richtige sache sein könnte...wenn man es einfach anders anstellen würde...es kann ja wohl nicht sein dass vollmündige bürger die wählen gehen,steuern zahlen,und für straftaten in bau wandern können,VERBOTEN wird zu entscheiden für was man scheiß geld zum fenster rauswirft!...das ist eigendlich die größte schweinerei an der ganzen sache!!!die vollpfosten die das gesetz durchgedrückt haben müsse man verbieten zu Rauchen,Alkohl zu konsumieren und Bild Zeitung zu lesen.dann würden se vll.merken wie es ist,wenn andere menschen über ihre individualität entscheiden...
meine meinung dazu :thumbsup:
=the voice in your head=

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »JtR« (10. Juni 2009, 09:23)


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Sugar

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Mittwoch, 10. Juni 2009, 09:46

Es ist aber nicht Verboten sich die Spiele zu importieren! Es ist ein Herstellungs und Verbreitungsgebot. Bedeutet das Spiel darf in Deutschland nicht verkauft werden, weder von den Läden noch von dir. Der Besitz ist nicht Strafbar.


Da ich was nachfragen musste hab ich eben beim Gameversand meines Vertrauens angerufen und hab deshalb auch gleich gefragt. Er meinte, sollte es ein Verbreitungsverbot geben, werden sie überlegen nicht mehr nach Deutschland zu liefern, weil man sich auch als ausländischer Shop strafbar machen würde ;)
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Mittwoch, 10. Juni 2009, 10:21

Ich seh es schon, Viva Piniata USK 18 Freigabe...

Bei dieser Politik könnte man echt nur noch Kotz

hitman28

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Mittwoch, 10. Juni 2009, 11:24

ich bin ja mal gespannt was das alles noch geben wird! :thumbdown:

Ich dachte immer mit 18 Jahren wäre man in Deutschland Volljährig und man könnte selbst über sein leben entscheiden ohne bevormundung! Scheint in Deutschland ja nicht mehr so zu sein! :cursing: :thumbdown: Kotz
Signatur von »hitman28« Das Reich errungen mit dem Schwert. Im Frieden haltest`s hoch und werth!

Pyrio

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Mittwoch, 8. Juli 2009, 22:09

Petition gegen Killerspieleverbot

Vor knapp einem Monat hatten sich die Innenminister aller Bundesländer im Rahmen ihrer jährlichen Frühjahrskonferenz getroffen und dabei u.a. die Empfehlung an den Bundestag ausgesprochen, ein Verbreitungs- und Herstellungsverbot der so genannten "Killerspiele" durchzusetzen. Diese würden die Hemmschwelle zur Gewalt senken, so Uwe Schünemann (CDU, Niedersachsen), auf Amokläufer verweisend, die sich vor ihren Taten ja doch immer mit jenen Titeln auseinandergesetzt hätten.

Wer seinen Unmut über die Forderung kundtun möchte, kann sich jetzt in einer offiziellen Online-Petition einschreiben, deren Verfasser sich gegen jene Forderung aussprechen. Ein komplettes Verbot verstoße gegen Artikel 5 des Grundgesetzes, auch gebe es in Deutschland bereits strengere Jugendschutzgesetze als in anderen Ländern - die Möglichkeit einer Indizierung bestehe doch bereits. Auch müsse die Medienkompetenz von Eltern und Erziehern gefördert werden.

Bis zum jetzigen Zeitpunkt haben sich über 6500 [mittlerweile 11000 !!] Personen eingetragen.

Update: Wie der Betreiber der eSport-Liga ESL, Turtle Entertainment, mitteilt, unterstützen auch der "europäische Marktführer [...] und die Community der Electronic Sports League mit ihren über zwei Millionen registrierten Mitgliedern die Online-Petition, die sich gegen das auf der Innenministerkonferenz der Länder geforderte 'Herstellungs- und Verbreitungsverbot' von Action-Computerspielen richtet."

Weiterhin bietet Turtle ein Formular an, mit dem sich protestierende Spieler schriftlich an ihren Bundestagsabgeordneten wenden können. Den Inhalt des Schreibens sowie die Maske zum Erstellen des Briefes könnt ihr unter diesem Link einsehen. Wer sich gegen das geplante Verbot wehren möchte, kann auf diesem Weg zusätzlich aktiv werden.

Quelle: 4Players

Link zur Petition: https://epetitionen.bundestag.de/index.p…s;petition=4958

Crossfader

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69

Sonntag, 27. September 2009, 21:24

:pinch: Ich mach jetzt erstmal meine WBK, das ist wohl einfacher als an ein Killerspiel ranzukommen.
Signatur von »Crossfader«
Trial Style Baby